mit den Wetterglaͤſern. 165
ihre Loͤcher, wo ſie einen Grad der Waͤrme vonohngefehr 28 Graden genieſſen koͤnnen. DieStarke ihres Lebensgeiſtes hat alsdann unse-mein viel abgenommen(), und ihre Nahrungnach Verhaͤltniß(). Ich glaube, daß zaneben dieſes von den Schwalben und andern Bo-geln, ſagen konne, welche zu grwiſſen Ititenſchlafen, in der That bie, warmer, als diczeni-gen Thiere ſind, von welchen wir eben geredethaben, und daher ſogar zu der Claſſe der hitzi-gen gehoͤren, aber in ihrem Zuſtande der Un—wuͤrkſamkeit, aller Wahr wein ubkeit nach, vielkälter ſind, als zur Zeit ihres wuͤrkſamenLebens. N
§. 45. Was nun die Claſſe der hitzigenThiere anbetrift, ſo iſt allerdings ein Unter-ſcheid ihrer Wärme in den verſchiedenen Jah—reszeiten zu machen, wie auch unter den ver—ſchiedenen Arten und Umſtaͤnden eines jedweden,in welchen ſie ſich befindet. Ueberhauot aberiſt ihre Waͤrme gar betraͤchtlich. Erſtlich ſindſie, wie alle uͤbrigen Koͤrper, von einem fluͤßi-gen Weſen umgeben, das verſchiedene Gradeder Waͤrme hat. Folglich empfinden ſie dieWitterung der verſchiedenen Jahreszeiten undErdſtriche gar merklich; wenn ſie anders nickt8 3 ſo(a) S. Harr. de Vlotu Curd. IV. p. 28. XVII. p. 65.Liſter. de Hoch:. p. 164 de Bucc. p 240, 251.(b) S. Philoſ. Tranfſ. abr. II. p. 825 Litter. deCochl. p. 163. 165. N