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ſo davor bewahret werden, daß dieſe keinen Ein-fluß auf ſie haben konnen. Uad wenn ſie dieEindruͤcke nicht empfinden, ſo iſt ihre aͤuſſerli-che Waͤrme der innerlichen faſt gleich. Indeſſenzeigt ſich doch faſt jederzeit einiger Unterſcheidzwiſchen dieſen beyden Arten der Waͤrme inverſchiedenen Thieren.
§. 42. Der Herr Boͤrbave(a) betrach-
tet die Waͤrme der hitzigen Thiere als einen na-tuͤrlichen und ziemlich einfoͤrmigen Zuſtand der-ſelben, oder welcher in allen Thieren einerleyſey, und findet, daß eine ſolche Waͤrme dasWetteralas auf den oaſten, hoͤchſtens 94ſtenGrad erhebt. Nach dem Doktor Pitcairn(b)hat die menſchliche Haut einen Grad der Warme, welcher ohngefehr der 92ſte unſers Wetter-glaſes iſt. Der Herr Amonton(e) hat nachvielen Verſuchen gefunden, daß die Warmedes menſchlichen Korpers, ſein Wetterglas auf5875, 587, 6877, 5812, und 58 14 ſteigendmache: welches ohngefehr nach dem fahrnheit—ſchen die Grade 91, 9 und 93 ſind. HerrNewton(d) ſiehet den 12ten Grad ſeinesWetterglaſes, welcher 95 des unſrigen iſt, fuͤrden an, welcher mit der Waͤrme der menſchli-chen Haut und der Vogel, wenn ſie bruͤthen,uͤberein
(a) Chem. I. p. 192. 207. 213. 414. 415. 526.
(b) Elem. Med. II. I.§. 26.
(e) Mem. de Acad. des Seien“. 1703. p. 235. 243.(d) Philoſ. Tranſ. abr. IV. 2. p. I. 3.