mit den Wetterglaͤſern. 171
es mit der Warme deſſelben die Bewandtniß,daß ſie ebenfalls etwas ſtaͤrker wird, ſo, daßſie um einen Grad ſtaͤrker iſt, als die Waͤrmeder Eingeweide, oder zween Grade warmer, alsdieſ aͤuſſere Haut: welches alſo einen viel gerin-gern Unterſcheid macht, als welchen der HerrNewton() und Doktor Hales(b) angege-ben haben, indem ſie behaupten, er betrage 10bis 11 Grade.
V.
Von der unnatuͤrlichen Waͤrme der
Thiere.
§. Jo.Die ſind die verſchiedenen Grade der Waͤr-me der Thlere, ſo wie ich ſie durch meineeignen Verſuche befunden habe; es iſt aber mei-ne Abſicht nicht, daß man das, was ich hierangebe, fuͤr eine beſtaͤndige und unveraͤnderlicheRegel annehmen ſoll. Denn auſſer dem, daßſich in einzelnen Thieren gewiſſe Abweichungenvon dieſen Beobachtungen finden, ſo iſt auch ſogar die Hitze in eben dem Thiere nicht jederzeitgleich. Es iſt zwar wahr, daß, ſo lange einThier geſund iſt, ſich die Waͤrme in ſeinem Koͤr-per ſehr wenig veraͤndert; allein, Krankheitenund
( Phil. Tranſ. abr. IV. pag. 12.(b) Veget. Stat. p. 50, Haemaſt, p- 92.