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ſchen nur gewiſſe Glieder erfriehren, wie z. E.Haͤnde, Fuͤſſe, Naſen, Ohren, u. d. gl. Wasaber noch mehr zu bewundern iſt(2), beſtehetdarinnen, daß man Beyſpiele von Leuten hat,welche die Kaͤlte dergeſtalt ergriffen, daß, wennman ſie in eiskaltes Waſſer getaucht, man uͤberihrem ganzen Leibe eine Rinde von Eis bemer-ket hat: welches denn ſo viel beweiſt, daß dieſeOberflaͤche des Koͤrpers einen Grad der Kaͤlteerlitten habe, welcher ſtaͤrker geweſen, als der3ꝛſte, und wenn die Kalte den 25 ſten erreicht,ſo kann das Blut, z. E. wenn es in einem Ge-faͤſſe ſteht, leicht gefriehren. Indeſſen hat mandoch in dergleichen betruͤbten Fallen, da der Todganz unvermeidlich zu ſeyn ſchien, dergleichenPerſonen wieder hergeſtellet, wenn man ſie nurgehoͤriger maaſſen behandelt hat; welches Ver-hren denn in den kalten Landern nicht ſeltenmit gutem Erfolge in Acht genommen wordeniſt. Weswegen man alſo glauben kann, daßdie innerliche Waͤrme des Koͤrpers in derglei-chen Faͤllen ſehr abgenommen haben muß; denwie vielſten Grad der Kaͤlte aber ein Menſchausſtehen kann, ohne daß der Tod unfehlbar er-folgt, kann ich nicht genau beſtimmen. Indeſ-ſen koͤnnen wir aber in dieſem Punkte etwasmehr Licht erhalten, wenn wir die Witterung,das iſt, den Grad der Waͤrme oder Kaͤlte der-jenigen Voͤgel, oder anderer Thiere, unterſu-chen,
(4) Fabr. Hild. de Gangr. ete. XIII. p. 792.