mit den Wetterglaͤſern. 181
chen, welche den Winter uͤber in einer Art derUnempfindlichkeit oder des Schlafes, verharren.
Das, was wir bisher von der Waͤrme derThiere geſagt haben, wird hinreichend ſeyn,uns einen allgemeinen Begriff davon zu geben:in einer andern Abhandlung aber(2) haben wirdieſe Materie genauer aus einander geſetzt.
Das Folgende iſt mehr ein Verſuch,wie man ſich, wegen der verſchiedenenWaͤrme oder Kaͤlte gewiſſer Korper ver-halten ſoll, als eine vollſtaͤndige Ab-handlung.
VI.
Von der Waͤrme und Kaͤlte mancher-ley Arten von Waſſer, Oel, Salz, nachihren verſchiedenen Graden der Fluͤſ-ſigkeit und Zuſammenhangeerwogen.
De Zuſammenhang und die Fluͤßigkeit derKoͤrper ſind vielmehr gewiſſe zufälligezuſſerliche Umſtaͤnde, welche blos von dem Gra-de der Kalte oder Waͤrme in den fluͤßigen We-ſen abhaͤngen, als daß ſie weſentliche und denKorpern beſtaͤndig eigen, oder unveraͤnderlicheEigenſchaften ſeyn ſollten. Einige, auch unterden allerfeſteſten Koͤrpern, koͤnnen durch die
M 3 Gewalt
(4) De animalium calore.