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Gewalt des Feuers fluͤßig gemacht werden, wiez. E Steine, Metalle, Salze, u. d. gl. dieman bald durch einen groͤſſern, bald durch einengeringern Grad der Hitze flieſſend macht, inwelchem Zuſtande des Flieſſens ſie denn auch ſolange beharren, als der Grad der Hitze dauert,durch welchen ſie in den Fluß gebracht ſind.Dahingegen koͤnnen diejenigen Koͤrper, welchenatuͤrlicher Weiſe flieſſend ſind, durch die Kaͤlteoder Abnahme der Waͤrme zum ſtehen gebrachtoder unfluͤßig gemacht werden; und wenn es jaeinige fluͤßige Weſen giebt, die man noch nie-mals gefrohren geſehen hat, ſo iſt hievon wahr-ſcheinlicher Weiſe die Urſache, weil es ungemeinſchwehr oder vielleicht gar unmoͤglich iſt, ſie allerWaͤrme uberhaupt zu berauben. ö
Damit wir aber. etwas mehr Licht uͤber dieLehre von der Waͤrme verbreiten, und die Na-tur-und philoſophiſche Geſchichte der Korperetwas genauer betrachten moͤgen; ſo wollen wiruns bemuͤhen, in den mehreſten Theilen derſel-ben die Grenzen, ſo wohl der Feſtig⸗ als Fluͤßig-keit, ſo viel es nehmlich unſere eignen ſo wohl,als anderer Erfahrungen mit ſich bringen undzulaſſen, genau zu beſtimmen. Um auch zu-gleich deſto mehr Uebereinſtimmung zu erhalten,ſo wollen wir allemal die Grade des fahrenheit-ſchen Wetterglaſes angeben, auch ſo gar in denenFallen, wo dieſe Grade die Grenzen der Aus-dehnung des Queckſilbers uͤberſteigen.
N Herr