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mit den Wetterglaͤſern. 205
den hatte, der koͤnigl. Societaͤt, in ciner vortref-lichen Abhandlung, aus welcher wir bereits ſehrviele beſondere Verſuche und vortrefliche Be-griffe erlernt haben, und in welcher Abhandlungſich eine genaue Tabelle befand, worinnen dieGrade des gluͤenden Eiſens, nach dem Oelwet—terglaſe, beſtimmet waren(a).
Das Verfahren, deſſen ſich Herr Newtonbedienct hat, dieſt Grade der Hitze zu beſtim—men, haben wir auch(b) ſchon angegeben. Esiſt alſo weiter nichts uͤbrizg, als daß wir nurnoch hinzu fuͤgen, was er durch ſeine Verſuchegefunden hat. Anfaͤnglich(e) ſagt er uns, daßder 114te Grad, welcher mit unſerm 63 5 tenEz uͤbereinkommt, derjenige ſey, inwelchem die erhltzten Koͤrper anfiengen, imDunkeln zu leuchten. Man koͤnnte alſo dieſenPunkt den Ceuchtpunkt der erhitzten Roͤrpernennen. Ich vermuthe, wegen der von demHerrn Newton angeſtelleten fernern Verſuche,daß das, was er ſo wohl in dieſer Stelle, alsin dem, was er weiter unten von den leuchten;den Koͤrpern ſagt, nue blos von dem gluͤendenEiſen zu verſtehen ſey: denn es iſt wahrſchein-lich, daß ſo wohl die verſchiedenen Metalle, alsandere Koͤrper, auch verſchiedene Grade derHitze annehmen,
Der
(a) Philoſ. Tranf. abr IV. 2. p. 1. ete.(b, Eff. III. F. 3. er ſegq.(c) Pbiloſ. Tranſ. ebend. p. 3.