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Parabole entsteht; die aufliegende Ge-walt soll nicht über 15300 Pf. auf denQuadratzoll gehen.
Die nämlichen Regeln werden auf alle FällePasten, wo der Durchschnitt von ähnlichen Figurenist, und der Cubus der Höhe überall mit dem He-bel, mit welchem die Gewalt wirkt, im Verhält-nisse steht.
236. Erster Fall. Wenn ein Barren mit denEnden unterstützt und in der Mitte belastet ist.
Nach Art. 124. Gleichung V.
L _ 12
6 k 1-
5
die Biegung
und diese mit der zweiten Gleichung, Art. 104., ver-glichen, haben wir
2 6 0,023 ' 5 — k
0,036 1-
ü
— der Biegung.
237. Regel. Man setze 0,036 an die Stellevon 0,04 in der Regel zur achten Aufgabe, Art. 225.,und berechne die Biegung ganz nach dieser Regel.
238. Zweiter Fall. Wenn ein Barren mitdem einen Ende befestigt und am andern Ende be-lastet ist.
In diesenr Falle ist ^ ^ ^ --- der Biegung.
239. Regel. In der Regel zur achten Auf-gabe, Art. 228., brauche man 0,144 statt 0,16 alsMultiplicator; sonst rechne man ohne weitere Aende-rung nach dieser Regel.
240. Eilste Aufgabe. Einc Re-gel festzusetzen, die Biegung eines guß-eisernen Barren von gleichförmiger Breitezu finden, dessen Umgränzungen der Höheeine Ellipse ist; die Gewalt soll nicht über15300 Pf. aus den Quadratzoll gehen.
Vergleicht man die zweite und sechste Gleichung,so findet man
0,02 1 -
0,857
0,0257 I-
— der Biegung.
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