Band 
Dritter Band. D bis E.
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Englische Literatur und Wissenschaft

beth Blackwell trieb 1741 Botanik. Nur allmälig folgte man Linm'. Zohn H'^175K war der Erste, hierauf John Miller. Endlich kaufte Smith Linne'sund stiftete die Linne 'sche Gesellschaft. Aiton, königl. Gärtner zu Kew, pfles^at§ Kenner die schönsten exotischen Gewächse und machte sich durch die classischBeschreibung des PflanzengartenS, dem er vorstand, sehr verdient. Curtisg""ein botanisches Magazin heraus, George. Edwards 1743 51 eine Naturg^schichte der Böget, Thomas Pennant 1763 83 eine Zoologie, John Latham"Natiirfhstem aller Böget, Adams schrieb über die Iufusionsthierchen, deren er 3 ^verschiedene beschrieb, John Ellis über Korallen und Zoophyten, Thomaseine Conchyliologie, A. Trembley Naturgeschichte von Madera und BarbadLawson Naturgeschichte der Carolinen. Zn dem Grade, als die Beschäftig"' ?mit der höhern Mathematik abnahm, erhielten die Naturwissenschaften desto,gereDerehrer, und wie vor 50 Z, drei Briten, Blak, Cavendish undPriestleY, dsihre merkwürdigen Entdeckungen den Grund zur neuen Chemie legten (s.Che"ss 'die Lavoisier's Namen trägt, so war es in unserm Zeitraume dem trefflichenphry Davy (f. d.) vorbehalten, eine neue Umwandlung der Wissenschaft Z "gründen, als er (feit 1806) durch Anwendung einer starken galvanischen Bat"die Zersetzung der Alkalien und Erden bewirkte, und dadurch zu der wichtige"deckung führte, daß sie oxydirte metallische Substanzen sind. Er und sti""leute, Dalton, Leslie (durch schätzbare Untersuchungen über die Natur der1804), Brande, Thomson, Brewster, haben seitdem fortgefahren, die 2 L>sse"std^durch Entdeckungen und Erörterungen weiterzubringen, und unter einem Do,das, seiner angeborenen Stimmung nach, immer der Ausübung und dem Nüh""Mden Vorzug vor bloßer Forschung gibt, in einem Manufacturlande, woschwerein Abggbendruck stets auf Ersparung von Aufwand und Menschemf" ^hinarbeiten muß, konnte eine umfassende Anwendung der Chemie zu ssch".eZwecken nicht ausbleiben. Die Naturgeschichte ward in mehren Theilenso sehr vernachlässigt, daß die Briten hinter den Franzosen und Deutschen blieben, was in der Pflanzenkunde im Allgemeinen noch immer der Falldie vaterländische Botanik fortdauernd gepflegt wurde, und die hohem DM A,welche den englischen Pflanzengärten sehr förderlich waren, da hier jährlich c"tensten ausländischen Pflanzen erzogen und von hier aus über das feste Landtet werden. Die Schätze dieser Gärten wurden durch viele Abbildungen,trefflicheKupferzverk von Andrews (47w lmNnn.As repositorv", l'lO?--'

5 Bde. 4,), bekanntgemacht. Zu dem bedeutendsten Gewinn für diemüssen Sowerby's l-ownik" mit 2592 Kupf., 1814 mit dem 8 -

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vollendet; darFortsetz. der trefflichen ^irior,-, ttonclinensis" von Curtis dutch^^ker(1816), Smith'slAw-, kriwnnioo" (18004, 3Bde.), Hooker'S

von Schottland" (1821) undGreville'SKryptogamen Schottlands" (18-^-^o^son'sKryptogamenBritanniens" (1811) und Turner'sMoose Zrlands "gezählt werden. Die Zoologie ward durch Bewick'üVierfüßler und D"ss,ggg)lands" (181116), Donovan'ü Werke über die Fische ( 1808 ), die Insekte"und Conchylien (1810) Britanniens, und die Beschreibung der britischenjaGraves (1816) gefördert, während viele Reisende die Thierkunde durchaußereuropäischen Ländern einheimische Gattungen und Arten bereicherten-neralogie und Geognosie (oder Geologie, wie die englischen Naturforscher m S ^lieh nennen), sind neue Wissenschaften in England, deren Pflege von Schot k^'ging und in England in den letzten Zeiten besonders durch die eifrige ^h'"geologischen Gesellschaft (s.oben)und dieStiftung eigner Lehrstühle (z^olog^.schaften in Oxford und Cambridge befördert wurde, wiewol einige eOPische(besonders Buckland in Oxford ) bei ängstlicher Rücksicht aufdie Dkosa>b) ^ ,»>'in ihrenAnsichten befangen sind, Unter den schottischen Mineralogen sotg