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Die Eisenbahnen als finanzielle Spekulationen betrachtet / von M. Surville
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immer noch viel kh eurer, als derjenige der Steinkohlender Ruhr nach Amsterdam .

oo) DieDariingtoner und die Liverpooler Eisenbahnen sind bei-"ahe die einzigen, welche mehr als gewöhnliche Zinsen liefern,"d dies verdanken dieselben der anhaltend großen Anzahl vonnscnden. Vorzüglich ist dies bei der letztgenannten derFall. Diearlingtoner Bahn hat dem vortheilhasten Umstände vieles zu ver-den der Verfasser anführt.

Diese Zahl scheint sehr beträchtlich zu seyn, wenn man>eselbe beurtheilen darf nach den Hunderten von dem englischenParlamente ausgefertigten Akten, durch welche Befugniß zur An-egung von Eisenbahnen gegeben wird.

^ /b) Zu diesem können besonders noch die, aus den angegebenenviel wohlfeileren Dampfmaschinen und alle anderen nöthi-gen Gegenstände, welche aus Eisen verfertigt werden, gezahlt wer-i/'Ü,' ist der niedrige Preis des Eisens und der Kohlen

in 6^^'" "" st^h selbst so höchst vortheilhafc für eine EisenbahnEngland, aber er wird es noch mehr dadurch, daß die Trans-portmittel auf Kanälen und Straßen, nämlich die Pferde und ihreahrung,^ in England viel theurer, als hier sind.

^ Konnte die Sucht, um Eisenbahnen anzulegen, auch hierPUnke ^ Gemüther ergreifen, so würde unter dem Gesichls-d«m ° s" kmanziellen Operation, eine Eisenbahn zwischen Rotter-ay, Amsterdam über Delft , dem Haag, Leiden uitd Harlem

nock " dk Aufmerksamkeit verdienen. Indessen sind wir

aar^ entfernt, einen guten Erfolg in finanzieller Hinsicht,Re's"^" wollen; denn obschon die beträchtliche Anzahl von>>enden, welche sich täglich von und nach diesen verschiedenenrw'a^ diejenige übertreffen könnte, welche früher

so d' e ^^verpool und, Manchester hin und zurück statt hakte,urfte doch die Natur des Terrains die Anlagekosten allzu hochaer?^^ während von der anderen Seite die kurze Distanz zwischenStädten, die bestehenden sehr wohlfeilen Transportmittel"°ci--hen machen würde.