Zweite Abtheilung.
Benutzung der ü b r i g e n F o r st P r "
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Die hier nachfolgenden Nebcnbenutzungcn werd^ st-einigen Erd- und Steinarten, in den zum Berg^^Ävirten Forsten wenig oder gar nicht beachtet, we^' ArFschon öfter erwähnte« bei der Bewirthschaftung ^ ^ ^Camera!-Forste der Bedarf an Bau- und Werkho^'Brand-, Rost- und Kohlenholz allein berücksicht'g^ kl^muß. Diese Forste werden daher im strengsten ^auf Holz bewirthschaftet, und sind also nur Mittel z" ^nämlich zur Aufbereitung der Metalle. Sie
eigentlichen Ertrag abzuwerfen und erfüllen ihrevollkommen, wenn die Berg-, Hütten-, Hammer-""chen Werke hinlänglich mit Holz und Kohle versorg
die
Für den Berg-Cameral-Forstbeamten ist dah^ „s
Nutzung der Nebenprodukte des Waldes so viel alsda, oder mit andern Worten, er kann undjetzt bestehenden Verhältnissen davon keinen Gebra"^^-^Ich würde aus dieser Ursache den gegenwärtig^"
unbedenklich schließen können, wenn ich mir nicht ^gesetzt hätte, einem größern Theil des Forstpub"
der Herausgabe dieser Schrift nützlich zu werden.
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I. Ueber die Benutzung der Ri" ^
Die Rinden der Baume sowohl, als die eiu'g-und Staudengewächse benutzt man, in der SaM