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)l. Y'erfikale Bewegungen.
Die Verwerfungen im Gebiet meinerKarte sind im ganzen unbedeutend undfür das Verständnis des Gebirgsbaus derGegend von geringerer Wichtigkeit. *)Die grösseren derselben stehen in einemgewissen Zusammenhang mit der ebenbeschriebenen Senkung der Axen derIvetten, und zwar derart, dass die Rich-tung der Verwerfungen ungefähr senk-recht zum Streichen der Ketten läuft.Die abgesunkenen Stücke setzen abernicht tropfenförmig gegen die Senkungab, sondern jene Seite der Verwerfungs-spalte, welche gegen den höliern Teilder Kette liegt, ist in jedem Fallegesunken; ein auffallendes Verhältnis,welches nebenstehende Skizze erläuternmöge.
Betrachten wir zunächst den Verlaufder südlichen Kette an dem beistehendenLängsprotil: Zwischen Sihl- und Twingc-tluil sehen wir zwei Querverwerfungen,welche den Biet vom Wannenstock undletzteren vom Todten Plangg trennen.
*) Sie sind zudem, wie aus der weiterenlleschreibung hervorgeht, sehr schwer auflängere Strecken hin genau zu verfolgen (teilswegen der weiten Verbreitung von Schutt-bildungen, teils weil sie in dem kompliziertenNetz von Sprängen, die das Gebiet durch-setzen, sich verlieren), so dass sie auf derKarte nicht zur Darstellung gebracht wordensind; vergl. hierfür die beigegebenen Profile,Taf. II, Fig. 1; Fig. 4, p. !J2.