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durch Herrn van Werveke eine andere Probe desselben Ge-steins nach der gleichen Methode untersuchen. Die Probe hattedas specifische Gewicht 2.am und ergab die unter XXXIIIstehende procentige Zusammensetzung, woraus unter XXXIII 0 dieMolecular-Proportionen berechnet wurden.
XXXIII. XXXIII 3 .
SiO ä . 53.S03— 1 7(>.m
Ti0 2 . 0.5X1— 1.2 t
A1,0 3 . 18.45s— 35.ro
Fe s O,. 8.859- 11.07
FeO. 1.032 — 4.52
CaO. 7 . 755 — 27.70
MgO. 4.543- 22.71
K s O. 1.394- 4.02
Na s O. 3.012— 9.32
ILO. 1.093- 1 8.S1
P 2 0 3 . 0.170- 0.25
102.071~312.85
Die Vergleichung der Analyse XXXIII mit XXXII lasst beiallen Stoffen, mit Ausnahme der Thonerde und des Kalkes, diewünschenswerthe Uebereinstimmung hervortreten, bestätigt dieRichtigkeit der Yermuthung, dass in XXXII ein Fehler bei derTrennung von Thonerde und Kalk sich eingeschlichen habe undzeigt, dass die gleiche Annahme für die Bestimmung der Oxyda-tionsstufen des Eisens nicht berechtigt war. Jedenfalls folgt ausbeiden Analysen mit Sicherheit, dass die Bisilicate Augit undHornblende sehr reich an Eisenoxyd sind, dass ferner in keinerWeise an einen so basischen Plagioklas gedacht werden kann, wieman aus der Lage der Hauptschwingungsrichtungen desselbenzu schliessen geneigt sein möchte.
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