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Richtungen eine zu der Spaltungsaxe sehr schiefe Auslöschuugohne irgend erkennbaren Pleochroismus; es ist ein Pyroxen. Dieandere Substanz ist hellgrün gefärbt, deutlich pleochroitisch zwi-schen dunkelgrün und grünlichgelb oder gelblichgrün, stengligstruirt mit einer sehr scharfen Spaltbarkeit parallel der Längsaxeder Stengel, welche zugleich einer Elasticitätsaxe entspricht; mankann sie wohl nur auf Epidot deuten, wenngleich der exacteNachweis hierfür nicht gegeben werden kann. Dieses Mineralist allenthalben so innig mit Eeldspath verbunden, dass ich esgenetisch als ein Umbildungsproduct desselben anscheu muss.In zersetzteren Vorkommnissen des Gesteines durchzieht der Epi-dot dasselbe in Form kleiner Schnürchen und Trümer.
Vergleicht man mit den mehr granitisch struirten nun auchdiejenigen Varietäten dieser Gauggesteine, welche man aufGrund ihres makroskopischen Habitus unbedenklich zu denechten Quarzporphyren rechnen würde, so lehrt das Mikroskop,dass zwischen diesen und den anscheinend echten Graniten derGänge eigentlich nur ein Unterschied des Kornes besteht. Eslinden sich hier genau dieselben Structurforinen, wie sie obenbeschrieben wurden, und zu ihnen gesellen sich einige andere.Neben den sphärolithartigen Gebilden, welche meistens Aggregatevon Eeldspath und Quarz sind, finden sich auch echte Spliäro-litlie, und zwar bestehen zwischen diesen beiden Dingen keineUebergänge. Die wesentlichen Unterschiede derselben sind diefolgenden. Bei den echten Sphärolithen zeigen centrische Schnitteausnahmslos ein Interfcrenzkreuz mit vier Armen, welche pa-rallel den kurzen Diagonalen der Nicols liegen; bei den radial-strahligeu, sphärolithähnlichen Aggregaten heterogener Naturtrifft mau bald mehr bald weniger als vier dunkle Arme unddiese liegen oft nicht parallel den kurzen Diagonalen der Nicols,woraus man mit voller Sicherheit auf ein klinobasisches Kry-stallsystem eines Theiles der das Aggregat bildenden Individuen
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