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und dadurch für die Spurweite aller übrigen zürcherischen Linienmassgebend wäre, eine Spurweite von einem Meter festgesetzt.
Es zeigt dieser "Widerspruch, welche Gefahr für die Entwick-lung des Tramway-Verkehrs in der getrennten Behandlung einzelnerLinien, jenachdem solche durch Concessionsbegehren beliebigerPrivaten in Frage kommen, liegt, und wie nur bei gründlicher Er-wägung aller Lokalverhältnisse Aussicht auf eine rationelle Ausbildungdieses Verkehrsmittels sein kann.
Bei der ganz eigenartigen Natur des Tramway-Verkehrs, wiewir solchen in der Einleitung geschildert haben, ist jedoch eindirecter Anschluss der Tramwaygeleise an die Bahngeleise zwecklos.Die Forderung, dass die Tramwaygeleise mit gewöhnlichen Eisen-bahnwagen sollten befahren werden können, würde deren Anlage,sowohl was die allgemeine Disposition als auch die Schienenformbetrifft, sehr erschweren, ja sogar vielfach unmöglich machen, undist dieselbe daher um so unpassender, da doch kein wesentlicherVortheil damit zu erreichen ist. Wenn aber die Eisenbahnwagen derConstruction des Geleises wegen den Tramway nicht befahren können,hat auch die Einheit der Spurweite keinen Zweck mehr, um soweniger als auch die Tramwaywagen ihrer Construction wegen diegewöhnlichen Eisenbahnen nicht befahren können.
Man ist somit in der Wahl der Spurweite ganz frei und hatbloss die Anforderungen von Bau und Betrieb des Tramways selbstzu berücksichtigen.
Die meisten Tramways haben sich allerdings der normalen Spur-weite von 1,44 Meter angeschlossen, welche für die Wagen zweck-mässige Dimensionen ergiebt und, was für den bisherigen Pferdebetriebweitaus am wichtigsten ist, zwischen den beiden Schienen genügendenRaum für 2 Pferde lässt.*) Bei geringerer Spurweite von nur1 Meter ist letzteres nicht mehr der Fall und sind also zwei-spännige Wagen ausgeschlossen. Es ist hier der Pferdebetrieb nurfür einspännige Wagen möglich, während für grössere Belastungenein Betrieb mit Maschinen eintreten müsste.
Obgleich wir durch die spätem Betrachtungen zu dem Schlussgelangen werden, dass bei der weiteren Entwicklung der Tramways