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Ist: folglich verhält sich die Bogenhöhe zur weite wie 1 : 10. Von den vier'Pfei-lern dieser Brüche ist jeder oben Q Fufs dich, und vom Kost an, 24 Fufs hoch. Erist mit einem Vorsprung und Steinwurf umgeben. Die Gewölbstiicke Fig. 23. und 14.sind, nach denen der Brüche von Sunderland, der Hohe nach, in zwey Felder ver-theilt. Ihre drey dem nogen nachlaufenden Theile sind fünf Zoll hoch, und so wieolle übrigen Theile 2f zoll dich , welche starke auch die fünf Radialtheile eines Ge-wölbstückes haben. Wie mit den Verbindungsstäben qq Fig. 14. und 23., welcheein Ende Blätter habn, die sieben Rippen zu einem ganzen Bogen, dessen Breite37' 10" 3'" (l2 m 12 c )ausmacht, so dafs die Mitte einer Rippe von der andern 6 Fufs ’1' 2" (2 m ) entfernt ist, sich vereinigen , und wie je zwey Gewölbstücke, vermittelsteiserner Platten und sechs Schrauben, zusammengehalten werden, wie der Ingenieuriaman.de , der den Bau dieser Eriike von 1805 bis 1807 ausführte und den Entwurfdazu gemacht hat, die Gewölbstiicke aufwärts nach den Radien des Bogens mit ge-gossenen eisernen Stäben verlängerte - , dies zeigt Eig. .14. Die Ansicht des auf einemPfeiler eingelassenen Gewölbstückes ist in dieser Figur nur zur Hälfte , aber in Fig. 21.ganz dargestellt. Diese sieben pyramidalstücke der sieben Rippen sind mit drey Quer-stangen unter sich verbunden, und diese haben Seitenstreben erhalten, wie diesFig. 14. und 20. zeigen. Das Unterlager, worauf ein pyramidalstück ruht, und dasin den Pfeilern selbst eingelassen ist, sieht man in Fig. 22. Zwischen den einzelnenGewölbstiicken und den Radialstützen sollen dünne Kupferplatten eingelegt seyn, wieman mir gesagt hat. Oberhalb den eisernen Bogen ruhen, auf 6' Abstand, Balken oFig. 14. und 20., welche die Tragschwellen bilden: über denselben liegen if zollstarke Bohlen , worüber man Hammerschlag und Kiesel geschüttet hat. Diese schwel-len sind vorne mit bronzenen Larven verziert worden. Wie jeder der sieben Rippenin das Widerlager eingelassen ist, zeigen Fig. 14. 2Ö. 27. und 28. Der Fahrwegvon der Brücke ist 22' 2" (7 m 20°) breit; jedes Trottoir hat eine Breite von 6' Q".Wie das Unterlager der Trottoirs gelegt, und überhaupt diese Brücke in ihrer Mittebeschaffen ist, dies zeigt der Durchschnitt Fig. 20. deutlich.
Die Verbindung der einzelnen Theile ist mit vorzüglicher sachkenntnifs geord-net, und ich würde dieser Brücke den Vorzug vor den englischen oben beschriebe-nen Brücken geben, wenn das obere die schwellen o Fig. 14. tragende Eisen einerjeden Rippe, nicht horizontal, sondern mit 1§ bis 3 zoll Steigung auf die Klaftergelegt wäre. Dann würde nämlich das setzen des Bogens, welches nothwendig nachder bewirkten Ausrüstung erfolgen miifste, keinen Einflufs auf die eisernen Träger,welche die Rippen mit dem obertheil der Brücke in Verbindung bringen, gehabt,und der von den über die Brücke gehenden Lasten entstehende Druck würde weni-niger seitwärts auf die den Widerlagern und Pfeilern zunächsten Träger und Theileder Gewölbstücke, seine Wirkung ausgeübt, sondern vielmehr sich der verticalebenegenähert haben : so dafs also derselbe sich auf mehrere Theile des . Bogens ausge-