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Theoretisch-praktische Strassenbaukunde / Carl Friedrich Wiebeking
Entstehung
Seite
310
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e) Wippkarren, die von einem Pferde gezogen wer-den/ erhalten 6 Schuh hohe Räder, und mö-gen '8 Kubikschuh fassen.— Alle ; Gattun-gen sind in Baiern von dem geheimen CentralWasser - und Straßenbaubureau eingeführt.Die zum Werfen der Erde und des Kieses er-forderlichen Schnüffeln müssen hohl, und so be-schaffen seyn, wie sie in der praktischen Ein-leitung zum Straßenbau aufgezeichnet sind.

j) Zum Steinbrechen werden Steinbohrer (S. roo),Brechstangen, u. d. gl. gebraucht.

Z) Die Steinschlägel sollen so beschaffen seyn, wiesie in der Instruktion der Wegemacher angege-ben sind. Zum Transport der Bruchsteinealler Art auf nahe Entfernungen sollen festeHandsteinkarrcn, deren Räder r, Zoll imDurchmesser haben müssen, gemacht werden.Da wo der Kies mit Erde und Thon vermischtist, sollen von Eisendrath geflochtene Wurf-gitter, und von hölzernen prismatischen Stä-ben gemachte Wurfgitter 4 Fuß breit, und ;Schuh hoch angeschaft werden, deren Deffnun-gen sich nach der Grösse des noch brauchbarenKieses richten. Durch solche Werkzeuge, vonwelchen die Muster, Modelle oder Zeichnungenden Werkmeistern von der Bauinspekkion mit-getheilt werden sollen, werden Tausende erspart,und die Kräfte der Menschen und des Zug-viehes zweckmässig benutzt, wo hingegen mit