190 Berechnung des Paternoster Werkes.
nung wegen wollen wir selbe inzwischen berücksichtigen. Sonach erhalten wir die Glei-
( v \ / z\ 22 2 A H/ \
2-2 — — ) — • —— = 56,4 • — ff. E — k' )
56,4—.E — k'J> m •— • — + 56,4f. — • [Die Geschwindigkeit y lässt sich
hier ans folgender Proporzion ansdriicken: In t' Sekunden wird der kubische Inhalt
— ^f.E — k'^ gehoben, in einer Sekunde aber i.y ausgeschüttet, oder:
6 e / \ 6e/f. E — k'\
t': — f f. E — kM = l: f. y undy=r —f-—j. Substituirt man diesen Werth und
multiplizirt mit 6e , so folgt: N. k ^2 —^2 — ^ • 2 A
= 56.. H.^(f.E-k')jl + m -f • + • | • 2a ' G -
In diesem Ausdrucke erscheint — ^f. E— k‘^ oder die Wassermenge bei einer Umdrehungohne Rücksicht des durch den Spielraum zurückfliessenden Wassers. Wird dieselbe durch t 1dividirt, so erhält man die Wassermenge in einer Sekunde oder-^-^f.E — k'Ywird die-
t • E V )
ser Werth aus der Gleichung zwischen Kraft und Last ausgedrückt, und das durch den
22 . / e
Spielraum /Szurückfliessende Wasser-^-d ./?. «.2 g.—^ abgezogen, so ergibt sich die
wirklich zum Ausgusse kommende Wassermenge oder der Effekt in einer Sekunde
22 2a. r G
r
56,4 H j
22 2 a
i -f- m • — • — -f“
7 6 e
' _ 7 t‘ 22 \ / E
Kt'Jig.HV f.E )f
In Hinsicht auf die Verwendung der angestellten Arbeiter muss hier abermals vr=cseyn, dann auch z = t, weil hier dieselbe Bestimmung eintritt, als wenn das erste Gliedim Zähler mit 3600 z für die Arbeit eines ganzen Tages multiplizirt wäre. Die gehobeneWassermenge W’ird aber um so grösser, je kleiner der Reibungskoeffizient m, der Halb-messer a des Zapfens und das Gewicht G der Maschine ist ; ferner je grösser t' ist, oderje langsamer die Bewegung vor sich geht. Die Bestimmung dieser Grössen hat jedoch inder Ausübung eine bestimmte Gränze.
§. 130 .
Um den Einfluss des Spielraumes ff besser beurtheilen zu können, wollen wir beieinem Paternosterwerke dieselben Dimensionen wie §. 128 annehmen. Es st*y nämlich dieHubshöhe H = 12 Fuss, die Anzahl der Arbeiter N=4 und k = 25<bb, c = 2,s Fuss; dasGewicht der Maschine GirrSOO^tS, der Durchmesser des Zapfens der Gabelwalze = 1,5Zoll und der Kurbel 2A = 2 Fuss, der Reibungskoeffizient m = y 6 , der Halbmesser derGabelwalze im Angriffspunkte der Kette e = %Fuss, dann das Verhältniss k':f.E=l:10;