6 Von den Gefäßen und Werkzeugen,
telst drey oder vier am Rande der Küpe befe-stigter Seile, in was für Höhe man will.
Man bedient sich auch, die Küpe zu richten,«der das Mark mit dein, was flüssig ist, untereinander zu mengen (paUier 1a cuvs), einer Krückevon Holz, un Kadis genannt. Dieses ist eindickes und wie ein halber Krais zugerundctesBeet, das an einem langen Stiele befestiget ist.Mit selbigem hebt man das unten liegende voinBoden der Küpe auf, es in die Brühe zu men-gen, und man bedient sich auch dessclbigen,i(pour beurtsr 1a ouvs) die Oberfläche der Brüheschnell und mit Nachdruck bis auf den Boden zuschlagen, dadurch Luft hinein zu bringen, undBlasen oder eine Art von Schaum zu erzeugen,welcher den Zustand der Küpe, wie ich in derFolge zeigen werde, zu erkennen giebt. EineArt einer hölzernen Schaufel Ckranckois) dient,Lie Menge Kalk abzumessen, die man in dieKüpe thut; ich werde solche beschreiben, wennrch von der Art, die Küpe anzustellen, redenwerde, und zugleich die Erklärungen der Kunst-Wörter nach dem Maaße, dgs ich für nöthighalten werde, mittheilen.
Die Größe, die ich für die Küpen angegebenhabe, ist nicht bestimmt; es kommt alles daraufan, wie man will, oder wie man es braucht.Man hat verschiedcnemal mit gutem Erfolg eineKüpe, die nur ein Nuick hielt, und zu andernZeiten eine, in welche nur sechzig Pinten gingen,angestellt; aber in diesem Falle muß man sie mitMist oder Mamrwerk umgeben, oder auf andere
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