»o Vsstt den Gefäßen und Werkzeugen,'
Alle diese Kessel müssen so viel als möglich in§mcr Höhe eingemauert seyn und an einander^oßen;, die tiefsten mögen zwar weiter als dielindern hinuntergehen, aber sich nicht mehr erhe-den. Ringsherum müssen sie von einer MauerVon Hohlziegeln und Ofcnlcimen bekleidet seyn,yrir das Aeußere wird mehrerer Reinigkeit wegenübertüncht; und damit sie sich nicht so leicht wer-fen, wird der Umkrais des Obertheils dieserMauer von Radfelgen gemacht, die mit eisernenHaken verbunden sind. Auf diese Felgen werdendie hcrumgcbogenen Ränder des Kessels mitkupfernen Nageln befestiget, eiserne Nägcl wür-den Flecke in die Zeuge machen. Diese Felgendienen auch, daß das siedende V)asser , welchesbey zu heftigem Feuer manchmal aus dem Kesseltritt, nichts Unreines mit sich in den Kesselnimmt, wenn es zurücke läuft; eben dahcro machtman eine Scheidewand zwischen die Kessel, damitdie Brühe aus einem nicht in den darneben ste-henden tritt, wenn beyde zugleich gebraucht wer-den; hak man aber Platz genug, sie nur Mittel,mäßig von einander zu entfernen, so ist diesesNicht nöthig.
Man macht diese Kessel von untenher heiß,und ordentlich bringt man die Heerde aller diejerKessel unter eine Feueresse, sowol als die Re-gister, die darüber befindlich sind, des FeuersWirksamkeit zu verhindern. Diese Register sindOefnungcn von verschiedener Größe, durch wel-che der Rauch und ein Theil der Flamme gehen.Die Größe dieser Register des HeerdeS, und der
Entfer-