G
in gleichem, und oft in noch grösserem Grade.Die dazu gewählten Mittel bringen ausser den vori-gen noch neue Fehler hervor , und leiden wohl garkeine Anwendung. Daher ist auch die Ausführungdieses Barometers ganz unmöglich, weil aus demWasser Luft aufsteigt, und desshalb der Raum inder obern Hälfte des aufgesetzten Glasröhrchens nieluftleer seyn kann. Auch vermengt sich bei Bewe-gte gen des Instruments das Wasser leicht mit demQuecksilber.
Terrier Traite de I’equilibr. des ltqumir.s et de lapesanteur de la masse de l’air. I'ar. S. 207.
Gehler’s W. JS. Tat. III. Fig. 42.
3,) Leutmann's verbessertes Torricel-li'scbes iBarometer.
Hier ist in dem Boden des hölzernen lackirtenGefässes ein Loch zum Auslassen des überflüssigenQuecksilbers eingebohrt , welches sich durch einZäpfchen genau verschliessen lässt. In dem gut pas-senden Deckel ist eine mit Kork ausgefütterte Oeff-nung, durch welche die Röhre, an deren obernTheil ein Streifchen Blase geleimt ist, ganz bequem,aber luftdicht in das Gefäss bis 1 1/2 Linien von sei-nem Boden übergeht. — Durch diese zweckmäsigeVorrichtung kann das Instrument ohne alle Gefahrumgekehrt und an ein Brett befestiget werden.
Leutmann a. a. O.
Gehl er ’s W. B. Taf. III. Fig. 5 i.
4 )