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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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48
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dem ^Heraufziehen des Barometers aber fällt das übri-ge in dem langen Schenkel wieder. Nach dem zu-rückgebliebenen im Appendix soll nun der Barometer-stand in der Tiefe sich berechnen lassen. Bei die-ser Vorrichtung treten ebenfalls jene Schwierigkeitenein, welche den Gebrauch derselben ganz unzuver-lässig machen. Auch lässt sich schon das Barometer,©hne dem Appendix, nicht allein füllen,

Gotli. neues Magaz. etc. 11^ I3d. 3 s Stk.

Luz a. a. O. Taf. IV. Kig. 4 ., wo beide Reiseban»*meter zusammen verbunden vorgestellt sind.

11 ,) Haas Reisebarmeter.

Ein Gefassbarometer, dessen Röhre an dem Bre-te durch eine Art von Gabel, ihr Behältniss aber zuunterst an einem Schraubencylindet' festgehalten wird,der sich, um das Behältniss willkührlich erbebenoder senken zu können, in einen zweiten Cylindereinschrauben lässt. Die mit einem Ende etwas her-vortretende Spiralfeder in demSchraubencylinder wirddurch das Einschrauben des Behältnisses zusammen-gedrückt. Unten an der Barometerrölire ist ein höl-zerner Cylinder, der ganz genau auf die mit einerschlaffen Haut verschlossene üeflhung im Boden desBehältnisses passt. Um alle Gemeinschaft der Baro-meterröhre mit der iiussern Luft abzuhalten, wirddas Behältniss gegen die Oeffnung dieses Cylindersgeschroben; unten am Behältnisse steht ein Thermo-meter , mit seiner Kugel in das Quecksilber des Ge-fässes eingetaucht. Ist das nöthige Quecksilber aufdiese Art in der Röhre eingesperrt, das überflüssige

aber