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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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283
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sollen die Reibzeuge auch auf der inwendigen Seiteangebracht werden , so dass auf solche Vf eise dieReibung eben so, wie bei Scheiben - Maschinen ge-schehen kann. Nur muss der aufgespannte Zeugvon dein einen Reibekissen weder mehr noch weni-ger, als von dem andern gedrückt werden. Bei derAnordnung des Conductors fehlt aber noch eine Vor-richtung, wodurch die vom innern Reibkissen hervor-gebraclite Electricität den Spitzen des Conductors mit-getheilt werden könnte. Auch lässt sich keine hin-reichende lsolirung der innern Reibezeuge hier anbrin-gen. Kunze hat ebenfalls Vorschläge zur Reibungbeider Zeugflächen gethan, die, wenn auch ihre Aus-führung eben so schwierig und kostbar, als in ihremErfolg unbestimmt ist, doch Beherzigung verdienen.

Bohnenberger a. a. O. I. Forts. S. 8. III. Forts.

S. 164.

Kunze a. a. O. S. 43 z.

Dessen Vorschläge zur Reibung auch der inner*Zeugfläche , s. S. 460. und das Kupfer dazu Tab.IV. Fig. 83 .

24 ) Bohnenberger's Glascylinkrmascbine.

Tab. III, Fig. 62.

Die Fassungen des 20 Zoll langen und xo Zollim Durchmesser haltenden Cyiinders sind von Holzund mit den Axen aus einem Stücke. Das ReibezeugH ist ein nicht sehr steifes Kissen von weichem Le-der auf einem etwas getiefeen Brötchen an zwei Lat-ten G befestiget, und mit Rosshaar ausgestopft. Dechölzerne Conductor k hat zwei Arme , jeder davon«in Loch, wodurch die starken Glasröhren bei L 23

Zoll