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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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284
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Zoll weit über das Glas bineinragen. Durch ebendie-se Glasröhren gehen zwei Blechröhren mit Messing-kugeln an ihren Enden. Die Metallspitzen an den-selben sind horizontal dem Cylinder zugekehrt. Durchdie dritte Glasröhre N geht ebenfalls eine Blechröhremit Kugeln, davon die eine angelöthet ist, die ande-re aber ein kurzes Rohr hat, womit sie in die Blech-röhre eingesteckt werden kann. Mit den zwei an-dern Röhrchen an beiden Kugeln lässt sich das gan-ze Stück in die Blechröhren einstecken. Auf denGestellsäulen C und D ruht noch ein Kasten für ei-ne Batterie. Kunze tadelt mit Recht hier dieumständliche und ganz unsichere Art, das Kissen zubefestigen; gehörig angebrachte Federn oder Schrau-ben sind immer vorzuziehen. BohnetibergersVorschlag, bei Giascylindern auch eine innere Fric-tion anzubringen, ist nnr mit vieler Mühe ausführ-bar, s. Kunze Tab. V. Flg. 85. a. 85. b. S. 331.

B o h n e 11 b er g e r a. a. O, III. Forts. S. roG.

Kunze a. a. O. Tab. IV. Fig. 76.

25 .) B ohnenh er ger's Kugelmaschine.

Die beiden Hälse der Glaskugel sind in zwei höl-zerne Kapseln geküttet, und ruhen auf konischenZapfen in den beiden Säulen des Gestelles, zwischenwelchen das Schwungrad von 1 Fuss Durchmesserangebracht ist. Hinter der Kugel wird das Reibekis-sen von einer Stahlfeder getragen. Zum Isoliren desConduktors, eines nach allen Seiten beweglichen1 Zoll weiten Messingrohrs mit etwas grossen Ku-

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