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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
Entstehung
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306
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2o) Eine andere Metallfcbeibenmafcbine.

Die glatte Scheibe von 3 Fuss Durchmesser hateinen Zoll dicken Rand, oder ist in einen ebensostarken Ring von gut polirtem Eisen eingesetzt. Ih-re Axe entweder ven Holz am besten gedörrtem oderiiberfirnisstem, oder von Metall ruht auf zwei starkenGlassäulen, und hat eine halb gläserne halb hölzerneKurbel. Beide Kissen von Holz mit Katzenfell über-zogen , hier der elektrische Körper werden vonzwei aus einer isolirten Kugel hervortretenden Ar-men an die beiden Scheibenflächen, aber nicht gehö-rig angedrückt. An dem Kissen ist noch ein rundesStück Wachstaffet, welches aber, so wie der Leiterwegfallen kann. Um die Funken aufzufassen, bringtman die Flaschen etc, an die metallene Fassung, wo-rinne die Axe liegt. Um erst im Kleinen derglei-chen eben nicht sehr wirksame Maschinen zu prüfen,empfiehlt Kunze einstweilen eine Blechplatte mitHolz eingefasst, deren hölzerne Axe auf Säulen vongedörrtem oder iiberfirmsstem Holze liegt.

Gütle a. a. O. Kunze S. 4.86*

21 } Kleine Scbeibenmafcbine .

Die Glasscheibe, 15 Zoll im Durchmesser undzwei Linien dick, ist an einer nach ihrer Länge be-weglichen messingenen A*xe zwischen zwei Halbku-geln befestiget. An den Seitenwänden sind vier klei-ne gleich dicke Kissen auf Messing - Plättchen 1/2Zoll weit von dem Umkreise der Scheiben entfernt.Zwei davon werden an der vordem Seitenwand derKurbel gegenüber durch Schrauben fixirt, die andern

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