beiden an der Seitenwand, zunächst der Kurbel, sindbeweglich, und lassen sich durch Stellschrauben andie Scheibe andrücken. Der Conduktor, eine hoh-le Messingkngel, worauf oben ein Ring geschraubtwird, ruht auf einem Glascylir.der, dieser aber aufeinem Saulenfusse in einer schicklichen Entfernungvom Fussbrete. Auf einer Seite der Kugel befestigeteia Ring den Zuleiter, nemiieh einen messingenenBogen mit zwei Kügelchen Und einem doppelten mes-singenen Kamm , der sich mehr den Kissen nähert,um die hier am häufigsten erregte Elektricität vonbeiden Scheibenflächen aufzunehmen. Das Holzwerkum die Scheibe ist überfirnisst, und das Fussbretdurch vier Glassäulen isolirt. — Diese wegen Be-weglichkeit der Axeil nach ihrer Länge leicht zer-brechliche Maschine hat länglicht runde blos lederneKissen, die das Glas nicht gleichförmig reiben. Auchfehlen daran die Taffetlappeu, welche die Elektricitätauf der Scheibe mehr kcncentriren und herauf brin-gen. Die Arme des Leiters nähern sich zu sehr demGestelle , das daher auch isolirt noch immer elektri-sche Materie abserfciren muss. Die doppelten Kollec-toren vermindern die AVirkung weit mehr, als einfa-che;
Kunze S. 340.
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22) Bobfienber ge; ‘s Scbeibenmafchini,
Taf. Ilt. Fig. 63.
Das Gestelle, worinne die Scheibe mit ihrerAxe und gläsernen Kurbel ruht, hat die Gestalt einesaus vier Stücken zusammengesetzten vierseitigen Rah
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