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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
Entstehung
Seite
309
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Stücke treffen. Die innern Reibekissen sind mit ih-rem Brettchen zwischen die Scheiben in den Rahmen -Einschnitt eingesetzt, mit einer Schraube befestiget,und entweder mit Stahlfedern , oder durch eingescbo-bene Pappenstückchen angedrückt. Die übrigen Thei-le kommen mit denen der vorigen Maschine überein. Auch mit dieser Maschine lassen sich Batterieenvorzüglich gut laden, nur dürfte hier die wechselsei-tige Gegenwirkung der schwachen Federn und Schrau-ben nicht in dem gehörigen Verhältnisse stehen. Vor-züglicher bleiben immer lauter Schrauben, oder, wiebei le Roys Maschine, Stahlfedern an den beidenSeiten der Kissen, die einen gleichförmigen Druckgeben. Die Pappendeckel sind ganz zu verwerfen.

Bohneuberger a. a. O, Kunze S. 416.

24) Seifer bei d's Scbeibenmafcbine vonfeidenem Zeuge

'besteht aus einer Scheibe von schwarzem gefir-nisstem Taffet, die in einen Eisendrath oder besserFischbein - Ring eingespannt, und in deren Mitteauf jeder Seite eine hölzerne flachgewölbte Scheibevon 4 Zoll im Durchmesser angeleimt ist, um einehölzerne Welle mit ihrer Kurbel dadurch zu stecken.Zum Reibezeug dienen vier runde mit Katzenfell über,zogene Stäbe von Holz. Der Conduktor, ein hölzer-ner an einem Ende mit einer Kugel versehener undmit Stanniol überzogener Stab , steht anf einer Glas-säule isolirt. Das Gestelle wird mit einer Schraubean dem Tische befestiget. Die Wirkung dieserMaschine dürfte wegen der zu leichten Abspannung

U 3 des