Stücke treffen. Die innern Reibekissen sind mit ih-rem Brettchen zwischen die Scheiben in den Rahmen -Einschnitt eingesetzt, mit einer Schraube befestiget,und entweder mit Stahlfedern , oder durch eingescbo-bene Pappenstückchen angedrückt. Die übrigen Thei-le kommen mit denen der vorigen Maschine überein.— Auch mit dieser Maschine lassen sich Batterieenvorzüglich gut laden, nur dürfte hier die wechselsei-tige Gegenwirkung der schwachen Federn und Schrau-ben nicht in dem gehörigen Verhältnisse stehen. Vor-züglicher bleiben immer lauter Schrauben, oder, wiebei le Roy’s Maschine, Stahlfedern an den beidenSeiten der Kissen, die einen gleichförmigen Druckgeben. Die Pappendeckel sind ganz zu verwerfen.
Bohneuberger a. a. O, — Kunze S. 416.
24) Seifer bei d's Scbeibenmafcbine vonfeidenem Zeuge
'besteht aus einer Scheibe von schwarzem gefir-nisstem Taffet, die in einen Eisendrath oder besserFischbein - Ring eingespannt, und in deren Mitteauf jeder Seite eine hölzerne flachgewölbte Scheibevon 4 Zoll im Durchmesser angeleimt ist, um einehölzerne Welle mit ihrer Kurbel dadurch zu stecken.Zum Reibezeug dienen vier runde mit Katzenfell über,zogene Stäbe von Holz. Der Conduktor, ein hölzer-ner an einem Ende mit einer Kugel versehener undmit Stanniol überzogener Stab , steht anf einer Glas-säule isolirt. Das Gestelle wird mit einer Schraubean dem Tische befestiget. — Die Wirkung dieserMaschine dürfte wegen der zu leichten Abspannung
U 3 des