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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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308
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5oS

mens I H, welcher horizontal auf zwei massiven, ineinem Fussbrete bei F G senkrecht aufgerichtetenGlassäulen D und E liegt. Die Reibezeuge leder-ne Kissen auf Bretchen werden durch die Hand-schrauben B und C an die Scheibe gedrückt. DerLeiter steht auf einem Bretfstiickchen i, welches andas Fussbrett der Maschine befestiget und wieder da-von getrennt werden kann. Die Höhe der Glassäuledes Leiters 1 und des über ihr befindlichen Glasrohrsn muss , so wie die Länge der Dräthe des Leitersbei p und r und der Mettallspitzen i i dem Durchmes-ser der Scheibe sowohl und ihrer hohem oder nied-rigem Stellung , als dem willkührlichen Abstande derGlassäu'e 1 von dem Rahmen entsprechen Um denganzen Rahmen ist ein Zoll breiter Stanniolstreifen ge-führt , der bei isolirtetn Rahmen unter dem Urndre-hen der Maschine, wodurch negat. Elektric, bewirktwird, Funken giebt. Durch den Streifen geht einDrath bei H mit messingener Kngel zum Anhängender Kette etc. Mit dieser einfachen Maschine kannein noch grösserer, aber ihrer Stärke proportionalerLeiter verbunden seyn , wodurch sie stärker wirkt.

Bohnenberger Gte Forts. Kunze Tab. IY.

F. Si*

23J) Bobnenberger's Doppelfcbdbenmafchine.

Die Glasscheiben stehen vier Zoll von einanderab; der Rahmen ist breiter, als bei der vorigen, undihre langem Stücke sind in die kurzem eingelassen ,auch stehen diese 3 Zoll weit über jene hinaus , da-mit die Glassäulen nicht auf die Zapfen der langem

Stü-