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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
Entstehung
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311
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a<0 Gouan's Elektrisirmascbine.

Zum Reibzeug dienen hier mit Quecksilber ge-füllte und zwei Linien tiefe Kapseln ohne Deckel, de-ren Ränder mit einer glatten und weichen Materie etc.überzogen sind, und an die Scheibe genau sich an-schmiegen müssen. Das Quecksilber lässt man auseinem ledernen Beutel, worein sieh jede Kapsel öff-net, durch eine zweimal so hohe Röhre, als die Kap-*el selbst ist, hineinlaufen, so dass diese mit derRöhre bis an den geräumigen Beutel damit ungefülltwird. L r m die Elektricität anders wohin zu leiten,soll man eine Kette an den metallenen nicht hervor-spriDgenden Stift in der Kapsel hangen. Die Kapselnkann man durch Drehen um ihren Mittelpunkt, wäh-rend sie noch immer fest an der Scheibe sitzen, weg-cehmen. wenn die Röhre mit dem Beutel unterhalbder Horizontallinie durch ihren untersten Theil zuliegen kommt, dass das Quecksilber nun in den Beu-tel laufen kann. Ungerechnet, dass ein solchesReibezeug, welches der ungleichen Wirkung der ge-wöhnlichen abhelfen, und die Elektricität überhauptsehr verstärken soll, kostspielig ausfallt, und die Ver-fertigung der Kapseln gar nicht leicht ist, so lehrtuns auch der Erfinder weder ihre Befestigung nochIsoiirung kennen, ohne welche letztere sie doch di«durch Quecksilber erregte Elektricität wieder abfüh-ren müssen. Weil ferner die Kissen nicht nachgebe»dürfen, so gienge auch die stärkste Glasscheibe zuGrunde, wenn sie nur im geringsten schwankte. BeiCylindermaschinen lassen sich die Kapseln gar nichtdrehen etc.

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