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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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312
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27 ) Gütl e's Scbeibenmascbinc.

Eine gewöhnliche mit 2 Scheiben und 8 Kissen,die hier durch Federn angedrückt werden. Die bei-den Arme des Leiters, eines hohlen Messingcylin-ders mit dergleichen Kugeln an seinen Enden, der miteiner Kappe auf seiner Glassiiule stellt, gehen biszwischen beide Scheiben in gifie- Klljjfl aus, wovonnoch zwei cylindrische Stücke mit Spitzen längst ih-rer Seite nach den Scheiben zu , um damit die Elek-tricität aufzunehmen, zwischen die Glasscheiben sichhineinbegeben. Diese Kugel trägt auch das Elektro-meter. Der runde messingene Stab an der andern Ku-gel endiget sich in eine Kugel, Gtitles Vorrich-tung, die Scheibe an der hölzernen Axe zwischen ih-rer Schraubenspindel und Schraubenmutter fest zuschrauben s b. Kunze S. 366.

Gütle I. S. 268. Tab. VI. Fig. 1.

38 ) Gut les Scbeibemmschine von wollenem ,leinenem , oder seidenem Zeug.

Die runde Scheibe ist mit seidener Schnüre in einenhölzernen Reif, ihr innerer Rand aber an einer lakirtenstarken Lederscheibe ausgespannt ; mitten durch diesegeht die Axe für die Zeugscheibe, welche mir einerKurbel herumgedreht wird. Das Ganze hängt in ei-nem zweckmäsigen Gestelle; an den Seiten wändenist das Reibezeug angebracht, nemiieh vier mit Ka.tzenfell überzogene Kissen, welche durch Drath andas Zeug gedrückt werden. Der Axe gegenüber stehtder metallene Leiter mit seinem gläsernen Stativ undeinem Elektrometer auf dem verlängerten Fussbrette

fest.