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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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318
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welcher auf einer Seite isciirt stellt. Die Scheibelässt sich auch durch ein Gewicht und mittelst Rä-derwerk , ohne selbst Hand anzulegen, umdreheu.Beim Nichtgebrauch wird sie* in die Höhe geschro-ben, und das Quectsilbergefäss bedeckt. Uoi dieScheibe zu reinigen und zugleich das Quecksilberge-fäss aus seinem Gestelle herauszunehmen, kann jeneauch ganz abgehoben werden. Bei dergleichen Doppel-scheibenmaschinen muss jede Scheibe ihr Quecksilberge-fass haben So vHe Vortheile auch dieser Apparat ver-schafft, so hnt er doch seiner Kostbarkeit wegen noehwenig Eingang gefunden. Durch Harzscheiben, dieebenfowenig Feuchtigkeit aus der Luft anziehen,weit weniger doch als Glas, Hesse sich das Ganzeauf einer Seite wohlfeiler einrichten. Auch die vonKunze vorgeschlagenen Scheiben aus leichten trock.rem Holze mit Bernsteinlak stark überzogen solltenhier Versucht werden.

v. Mar um Abh, ü. < 1 . Elektr. 3. d. H. r. Mölle^;

Gotha 1777.

4) In genbous s Maschine.

Eine gewöhnliche Scheibenmascbitie, woran diedrei Scheiben von feinem mit Kcpal oder Birnstein-Firniss überzogenen Pappendeckel sich auf ihrem Ge-stelle an zwischenliegenden mit Flanell und einemBasenbalge überkleideten Bretern reiben. Der Leiterist von Blech , und zweiarmig. An den Atmendensind statt der Spitzen dicke Silberfranzen. Um die-se Maschine gehörig stark fortwiiken zu lassen, darf esniemals an beträchtlicher Wärme fehlen,lugeuhonss renn. Schriften. S. 1S1.

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