an , die sich wieder anziehen lässt, wenn die Span-nung nacl.giebt.
Cavallo a. a. O. Taf. IV. Fig, II, — Giitle I. Tab.
VII. Fig. 1 .
2) Koblreif's Vorrichtung zu negativerElektricität .
Die Scheiben sind hier von geglätteten und überKohlenfeuer stark gerösteten Holz, welches nichtzu harzig seyn, und , um die von den hintern Rei-bern erregte Elektricität zu den Spitzen des Conduk-tors zu leiten, überall fein durchlöchert seyn muss.Die Reiber bestehen aus kurzhaarigem, gut gegerb-tem Rauchwerk. Die seidne Einfassung an den Kis-sen, und der Streifen Seidenzeug fallen hier ganzweg. Die Scheiben sind sehr biegsam; waren siebei dem Rösten krumm gelaufen, so legt man siezwischen weiches Papier, und setzt ein Gewichtdarauf.
Gotb. Mag. I. 3. — Kunze S. 4g5.
3) v. Mar um’s Apparat.
Die Scheibe ist von Gummilak und hält 16 Zollim Durchmesser. Mit ihrem untern Theile steht sieunter Quecksilber in einem Gefässe von Ebenholz,das auf hölzernen lackirten, oder ganz aus Gummi-lak gegossenen Säulen ruht. Die Leiter stehen aufSäulen neben dem Scheibenapparat. Der eine davon,welcher negative Elektricität erhält, communicirt mit-telst eines h'upferdraths mit dem Quecksilbergefä'ss ;der zweite für positive Elektricität aber durch einenDrath mit einem Abltiter mit 5 scharfen Spitzen,
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