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Weite und 3 /; Belegung. Die Höhe des Ganzenbetragt 17 — 18 Zoll, ihre Breite mit Inbegriff derKurbel etwa 12 Zoll. Das Zeug wird durch das un-ter die Axen geschobene Leder — aber nicht lange— gespannt erhalten. — Nach Glitle’s Verbesserunglaufen die Walzen in konischen Zapfen, und das Baudlässt sich hier besser spannen, wenn man den Standder Walze verändert. Zugleich hat die Maschine ei-nen eignen Conduktor bekommen, dessen Steile zu-vor die Flasche zugleich vertrat. Die Reibzeuge ha.ben einen metallenen Ableiter, stehen aber zuweit da-von ab. Dem Fehler, dass die Arme des Conduktorsdem Gestelle so nahe sind, dass diese dem LeiterElektricität wieder Zufuhren müssen, lässt sich nachKunze dadurch abhelfen, dass man entweder dieSeitenwände des Gestells verschmälert, oder die Ar-me mehr krümmt.’ Noch empfiehlt Kunze eine eige-ne Vorrichtung, das Zeug zu spannen, welche zwaretwas mühsam, aber vorteilhaft ist. Auch macht erdie Walzen statt rund achteckig, und stellt das eineKissenpaar höher, als die Spitzen des Conduktors, dasandere aber einen Zoll tiefer, als diese Die zweihölzernen mit Stanniol überzogenen Conduktoren ste-hen auf ihren Glassäulen isolirt, und durch einen star-ken polirten Drath mit einander in Verbindung. Anihrem Ende zunächst dem Bande ist ein scharf ge-zähntes Messingblech eingesteckt. — Durch dieseZusätze und Abänderungen hat die Maschine an Güteund Wirksamkeit nicht wenig gewonnen.
B « hn e nl> e r ger S. 154—,142.
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