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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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323
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S e ifu rli el ds Samml. cjektr. Spiehrerko etc. Nürn-berg 1791- 4 te Lief. S. 35 .

7) Giitles elektrisches Etui von verschie-denen Bandmasikinen.

Die fünf verschiedenen Bänder von lackirtem undunlackirtem Seidenzeug', von Wolle, Linnen und Pa-pier gleich lang und breit, haben alle an ihren Endeneine hölzerne Fassung. Vor dem Gebrauch müssensie mehr oder weniger erwärmt werden, und gebendann desto stärkere Funken.

G ü 1 1 e a. a. O.

Bobnenber ger's Sachnaschine

ist 6 r fi Zoll hoch, 1 H lang, und i u breit. EinTaffetstreifen reibt sich an zwei Halbcylindern , wel-che 5 Zoll weit von einander abstehen , und mit Ka-tzenfell überzogen sind. Kunze, s. Dessen Schau-platz S. 518 hat ausser der Flasche, die hier zu-gleich Conduktor ist, noch einen besondern Haupt-leiter angebracht, und die Flasche in eine Kapselgesteckt.

Bohnenberger in der .^ten Fortsetz. S. 122,

9 ; b obnenher gers Handelektrisirmaschine

ist die grosse IValkierscke oder Briis seietMaschine im Kleinen. Beide Walzen sind hier übereinander gebracht, und die Reibzeuge von Ing en-tlaus s Taschenmaschine entlehnt Der Einsauger be-steht aus einem belegten Glascylinder von 6 'l Länge ,

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