S e ifu rli el d ’s Samml. cjektr. Spiehrerko etc. Nürn-berg 1791- 4 te Lief. S. 35 .
7) Giitle’s elektrisches Etui von verschie-denen Bandmasikinen.
Die fünf verschiedenen Bänder von lackirtem undunlackirtem Seidenzeug', von Wolle, Linnen und Pa-pier gleich lang und breit, haben alle an ihren Endeneine hölzerne Fassung. Vor dem Gebrauch müssensie mehr oder weniger erwärmt werden, und gebendann desto stärkere Funken.
G ü 1 1 e a. a. O.
Bobnenber ger's Sachnaschine
ist 6 r fi Zoll hoch, 1 H lang, und i u breit. EinTaffetstreifen reibt sich an zwei Halbcylindern , wel-che 5 Zoll weit von einander abstehen , und mit Ka-tzenfell überzogen sind.— Kunze, s. Dessen Schau-platz S. 518 — hat ausser der Flasche, die hier zu-gleich Conduktor ist, noch einen besondern Haupt-leiter angebracht, und die Flasche in eine Kapselgesteckt.
Bohnenberger in der .^ten Fortsetz. S. 122,
9 ; b obnenher ger’s Handelektrisirmaschine
ist die grosse IValkier’scke oder Briis seietMaschine im Kleinen. Beide Walzen sind hier übereinander gebracht, und die Reibzeuge von Ing en-tlaus s Taschenmaschine entlehnt Der Einsauger be-steht aus einem belegten Glascylinder von 6 'l Länge ,
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