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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
Entstehung
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328
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An einer Seite der Tafel ist ein Einschnitt in der Lei-ste, worein ein Streifen Messing fest geschroben ist,aus welchem in der Mitte ein Haken hervortritt. Indiesem Haken hängt die Ableitungs - Kette oder bes-ser ein schneckenförmig gewundener Drath mit einerrunden Kugel an seinem untern Ende. Der zinnerneTeller ist 76 Pfund schwer, etwa zwei Linien dick,und hält sechs Pariser Fnss im Durchmesser; seinRand ist umgerollt und seine obere Fläche mit drei-zehn starken zinnernen Ringen besetzt , woreinebensoviel in einem grossen Ring nach oben zu-sammenlaufende starke seidene Schnüre von 4 FussLänge befestiget sind. Der grosse Ring hängt mit ei-nem Haken in einem Flaschenzuge, durch welcheneine andere Schnur läuft, womit der Teller auf - undniedergelassen werden kann. Durch eine Batterie von16 64 Flaschen kann dieser Elektrophor gar sehrverstärkt werden. Die Wirkung dieser Maschineist ausserordentlich und ofc sogar zerstörend für dasHarz auf der Tafel; darum und weil sie noch über-dies zu viel Raum einnimmt, aber auch zu weiternichts anwendbar ist, dürfte sie blos ihrer Seltenheitwegen zu bemerken seyn.

Goth. Magaz. 1. B. 1 . Sl!c. Taf. i, Fig, i. 1 .

6 ) Der vorige mit Liebt enbergs Ab-änderung 7 /-.

Die Tafel ist hier lärglicht, 9 Fuss lang und 3breit. Ueber derselben kann, wenn der Teller aufge-zogen und befestiget ist, noch ein anderes Fussgestel-e mit einer Tischplatte gelegt werden, um vor Staub

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