geschützt zu seyn, und zu einem gewöhnlichen Tischzu dienen. Der Teller ist hier von Holz, von 8 FussLange, 2 Fuss Breite und \fz Fuss Höhe. Der un-tere Boden besteht blos aus einem ovalen Rahmenmit verschiedenen Leisten; die Seiten sind gebogeneStützen, welche sich mit dem obern Boden verbin-den, an ihrer Oeffnung mit glatten Pappen verschlos-sen und mit Stanniol ganz überzogen sind. Durchvier Schnüre, die in eben soviel an den beiden En-den des Tellers befindlichen Ringen befestiget sind,kann der Teller über zwei Rollen auf- und niederge-lassen werden. — Durch diese abgeänderte Einrich-tung lässt sich mit mehrerer Bequemlichkeit und Si-cherheit von der Maschine Gebrauch machen,
Goth. Magaz. etc. a. a. O. Taf. 1 Fig. 5.
7 ) G. C. Licbtenberg’s doppelter Elek-trophor
besteht aus einem mit Stanniol oder Goldpapierbelegten 2 Fuss langen und einen Fuss breiten ova-len Brette von Lindenholz. Damit die Nägel, welchedie Leisten befestigen, mit der Belegung des Harzku-chen in Verbindung stehen, so ist der Rand auch mitStanniol etc. überzogen. Der Teller von io Zoll imDurchmesser kann aus Zinn oder aus mehrern Holz-stücken zusammengesetzt seyn, sein hohler Rau tu istmit Pergament und darüber mit Stanniol ausgekleidet.Die seidene Schnüre hängen in drei oder vier Drath -Ringen an dem Deckel, oder statt dieser kann mit»ehrern Vortheil ein gläserner Handgriff angebrachtseyn. — Diese sehr einfache Vorrichtung ist wegen
ihres