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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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331
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and dann funken giebir. Dieses Instrument istkeine neue Entdeckung, da man sogleich anfänglichzum Kuchen jede nicht leitende Substanz , alsoauch Glas etc. zu benutzen wüste.

Gotli. Magaz. etc. V. 5.

10 Aubert's ILilbelektropborä

sind halbleitende Stoffe von Seide, Linnen oderPapier, die auf beiden Seiten Belegungen haben, wehche man, um das Werkzeug als Elektrophor zu brau-chen , nach Willkühr abnehmen kann. DergleichenElektrophore lassen sich aus einem oder mehrern übereinander gelegten Stücken Zeug verfertigen, nnd wir-ken, wenn sie hinlänglich erhitzt sind, eben so stark,wie die besten Glas und Harzclektropliore, ohnedoch so kostbar zu seyn. Bei mehrern über einan-der liegenden Blättern jener Stoffe (Coelektrophoren)wechseln positive und negativa Elektricitäc so, dassallemal die nicht geriebene Fläche die entgegenge-setzte Eiektricität von der andern geriebenen zeigt.

Gotli. Magaz, etc. VIII,

1 2 ) Gütle's Glaselektropbor.

Zwei runde metallene Platten oder zwei mit Stan-niol überzogene Holz - oder Pappenscheiben, von 8Zoll Durchmesser sind hier auf zwei reine etwas ho-he Kelchgläser geküftet. Den 12 zölliger. Glasdeckelreibt man auf einer Seite an einem ledernen mit Ross-haar au.sgestopften und mit Amalgams eingeriebenenKissen, oder mit kleinem Handballen, bevor man ihn aufdie eine kletall-Scheibe legt, und mit der andern so

über.