55 o
ihres Gebrauchs zu beiden Elektricitäte* neben einanider allen andern vorzuziehen,
Goth. Magaz. etc, I. 2. Taf. I. F. 4. 5 . 6. — F i'~s ch er F. 54 , — Cavall» I, Taf. IV. F. 10.
8) Robert's Elektropber.
Ein Harzelektrophor, dessen Kuchen aus einereigends zusammengesetzten Masse von Gummilak (10),Harz (3), vened. Terpentin (2), Jungfernwachs (2)und Pech (s^2) besteht. — Diese Compositior» giebtnach Robert nicht nur mehr Elektricität, sondernsie halt auch länger an.
Esprit des Journaux 1790, — Goth. Magaz, etc. YII,B. 3 . Stk,
9 ) Villette Papierelekirophor
besteht aus einem halben Bogen Papier , welcherstark erwärmt und mit' Seide oder Raucbwerk gerie-ben wird. Zwei Blätter Papier über einander gelegtund eben so behandelt erhalten verschiedene Elektri-citäten , das obere -f. E, das untere, wenn es auf ei-nem Leiter liegt — E, und hängen dadurch starkan einander. *
Villette i. d. Espr. d. Journ. a. a. O.
10) Äubert’s Glasclektropbor .
Eine viereckige Glastafel, die auf einer metalle-nen Basis befestiget ist, und deren obere Fläche miteiner metallenen Scheibe etc. im Zirkel gerieben wird,weiche sich an drei seidnen Schnüren abheben lässt
und