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5) Cavallo's Fadenelektrometer .
Taf. II. Fig. 5 l.
Hierzu gehört ein Stativ, dessen Fuss b von Holz,die Säule a aber von Wachs, Glas, oder gedörrtemHolze etc. ist. Aus dem hölzernen Knopf c der Säulegehen vier Arme von Glas oder gedörrtem Holz her-vor, woran vier Elektrometer hängen: zwei Cantotusehe c c, deren 5 Zoll lange Fäden mit schwachenSalzwasser angefeuchtet sind, und zwei andere d d,an deren 8 Zoll langen seidenen Faden Pflaümfedernhängen. Das 6 Zoll lange mit Siegellak überzogeneGlasstäbchen, welches in eitlen Arm des Stativs ein-hakt, und an dessen untern Ende die Fäden befesti-get sind, dient zum isolirenden Handgriff, womitman den Elektrometer vom Stativ abnimmt. — DieseVorrichtung ist zu mancherlei Zwecken sehr bequem.
Cavallo Taf. I. Fig. 4. D D. £>. 120. — Fi-scher II. Fig. 20.
6) C av all o*s Regenelektrometer.
Tab. III. Eig. 70.
An das Ende einer starken, aussen mit Siege 1-lak überzogenen Glasröhre AB (n/i Schuh lang)ist ausser einem zinnernen Trichter C D zum Schutzder Röhre gegen den Regen, ein Stück Rohr E Fbefestiget, um welches einige Messingdräthe gefloch-ten sind, die leicht etwas Regen auffangen, unddoch dem Winde nicht widerstehen. Aus dem Rohrgeht ein dünner Drath durch die Röhre, und hängtmit dem stärkern Drath H G zusammen, der in dem