Korksfciicic im Ende der Röhre A B steckt. An demandern Ende von H G hängt ein Korkelektrometer. —Statt des metallenen Schirms wählt Tralles einenlangen oben krumm gebogenen Drath mit einemKnöpfchen.
Cava 11 q I, Taf, III. Fig. 2. — Kunze Tab. V.
Fig. 99.
7 ) Cavallo's Taschenelektrometer,
Taf. TI. Fig. 52.
Zum Gehäuse und Handgriffe zugleich dient eineGlasröhre halb mit Siegellak überzogen. An demandern unüberzogenen Ende wird das Elektrometermit einem seidnen Schnürchen an eine Stecknadel ge-hängt. Die andre Röhrenmündung schliesst ein Kork,von dessen einem Ende ein HolJundermark- Elektro-meter herabhängt. Das Ganze steckt in einem Futte-ral, welches zur neg. Elektr. am obern Ende ein StückBernstein , und zur pos. Elektr. am andern En-de ein Stück Elfenbein hat, worauf, um dieses zujsoliren, ein zweites Stück Bernstein gesetzt ist,~ Auch als Luftelektrometer anwendbar.
C ü v a 1 i o I. Taf. III. Fi^. 4* 5» 6. —— Gehler T*
VII. F. 122. — Fischer Fig. 24.
8 ) Cavallo's verbessertes atmosphärischesElektrometerTaf. II. Fig. 53.
besteht aus einer am Ende sich etwas verengern-den Glasröhre aedb, mit Siegellak überzogen,worein eine dünnere Glasröhre, und in diese wiederein Drath gekütfet ist, der mit seinem untern Ende
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