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offnes halbkugliches Glasgefäss voll Quecksilber vor,aus dem ein Rohr, wie bei einem Barometer, in dieHöhe steigt. Der eiserne Deckel des Gefässes hatein Lufcloch, und stösst beim Elektrisiren das Queck-silber ab, so dass dieses nach Maasgabe des Stossesmehr oder weniger hoch in die Röhre treten muss. We-gen Schwere des Quecksilbers kann auch das Rohrwie ein gedehnter Quadrant gebogen seyn.
Gehler Taf. VII. Fig. 124. — Kunzs Tab. III,f’ig. 12.
12) Acbard^s Elektrometer .
Taf. II. Fjg. 54.
Zwei tneerschaumne Kugeln c k von verschiednerSchwere hängen hier an gleich langen unbiegsamenMessingfaden an den zwei Häkchen bei a a einesmessingenen Lineals a b , welches bei h h, wo einFaden es mit seiner Kugel berührt, Vertiefun-gen hat. Durch Berechnung lässt sich die Intensitätdes Abstossens der Kugel von dem elektrisirten Linealausmittein, also die Kraft der Elektricität wirklich ab-messen, und ihr jedesmaliges Verhältniss zur Schweredes Erdkürpers bestimmen. Zur Ausmessung desWinkels , um welchen die Kugel abgestossen wird,dient ein Chordenmesser. — Diese wenn gleich nochunvollkommene und Sehr zusammengesetzte Vor-richtung nähert sich doch ihrem eigentlichenZweck unter allen andern Elektrometern am vortheil-haftesten Achard’s Eiektricitätswaage, s. G.Adams a. a. O. Martius Unterr. VI und Kun-ze Tab. V. F. 98. e oll di? Menge der Elektricität dar-stellen, welche ein Körper in einer gegebenen Zeit
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