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Buxbaumstiibchen C mit seinem Kügelchen leicht aufund nieder bewegt, und, wenn das Elektrometer indas runde Loch oben auf der Kugel der Ladungsfla-sche, oder in jenes des Conduktors gebracht wird,durch Steigen und Fallen die Stärke der Ladung be-zeichnet.
Kunze Taf. III. Fig, 71.
11 ) le Roy und d’Arcys Elektrometer.
Tar. III. Fig. 72. B.
Ein araeometeri hnliches Werkzeug C D mit 12 Zolllangen und 1 Lin. dicken Stiele V, der die messin-gene runde Decke H eines grossen Gefasses voll Was-ser A B durchbohrt, und, damit das Glas hier fastbis auf den Boden immer aufrecht schwimme, vonQuecksilber und Silberfäden eingeschlossen steht, zwi-schen denen es auf - und absteigen kann. Oben amEnde des Stiels ist ein Messingplättchen L, welches,wenn alles isolirt und mit einem elektrisirten Leiterverbunden ist, von dem Deckel des Gefasses abgestos-sen , und dadurch das Araeometer selbst emporgeho-ben wird. Nach dieser erreichten Höhe lässt sich ausdem bekannten Gewicht desselben, und-tiem Verhält-niss seines Stiels zum ganzen Körper die Kraft desAbstossens beurtheiien. — Diese ganze Vorrichtung*noch mehr aber der Apparat, aus der Zahl der Paral-lellinien an einem matcgeschliffenen Glase, durch wel-che gegen das Gefäss bei Lichte gehalten der Schat-ten des Plättchens steigt, auf das Steigen des letztemselbst zu schliessen, dürfte nicht ohne grosse Unbe.quemlichkeit seyn. Kunze,, s. S. 6 cj — schlägt ein
offnes