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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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349
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eher Stärke geben, doch nicht zu starke, sonst wirddie Oberfläche der Messingkugel rauh, und muss je-desmal wieder polirt werden. Ueberdies ist dieses In-strument bei Batterieen weniger brauchbar, weil dieEndadungskugel dem Knopf der Batterie so nahehängt, dass sich immer Staub und Fäden zwischenbeide Kugeln setzen , wodurch die Ladung aufgehalten,und starke Ladungen oft unmöglich gemacht werden.

Gehler Taf. VII. Fig, ia5. Fischer TI. S.

97. Fig. 5o. Cavallo S. 127. Tab. VII.

Fig. 1.

14) Verbesserter / tusladeelek.tr mnet er

Taf. II. Fig. 56.

besteht aus einem Glasarme d, der von demDrath der Flasche F ausgeht. In der auf die Spitzedesselben gekiitteten Hülse e steckt der graduirteDrath c f. Die Grade zeigen die Entfernung der bei-den Knöpfe b c an, wenn letzterer so gestellt ist,dass der erforderliche Grad und der Rand der HülseZusammentreffen. Dieser verbesserten Einrichtungdes Laneschen Instruments bedient man sich ge-wöhnlich zur medicinischen Elektricität. Sig. de laFond Ausladeelektr. ist zu sehr gekünstelt.

Cavallo Taf. V. Fig. 8. Fi s ch e r a. a. O.

I s) Town sbend Elektrometer.

Taf. III. Fig. 74.

Auf einem elfenbeinernen Kegel c, der auf ei.ner Elfenbeinplatte a b lose steht, liegt der hölzerneArm d, welcher aus einer runden um zwei Spitzen

be-