eher Stärke geben, doch nicht zu starke, sonst wirddie Oberfläche der Messingkugel rauh, und muss je-desmal wieder polirt werden. Ueberdies ist dieses In-strument bei Batterieen weniger brauchbar, weil dieEndadungskugel dem Knopf der Batterie so nahehängt, dass sich immer Staub und Fäden zwischenbeide Kugeln setzen , wodurch die Ladung aufgehalten,und starke Ladungen oft unmöglich gemacht werden.
Gehler Taf. VII. Fig, ia5. — Fischer TI. S.
97. Fig. 5o. — Cavallo S. 127. Tab. VII.
Fig. 1.
14) Verbesserter / tusladeelek.tr mnet er
Taf. II. Fig. 56.
besteht aus einem Glasarme d, der von demDrath der Flasche F ausgeht. In der auf die Spitzedesselben gekiitteten Hülse e steckt der graduirteDrath c f. Die Grade zeigen die Entfernung der bei-den Knöpfe b c an, wenn letzterer so gestellt ist,dass der erforderliche Grad und der Rand der HülseZusammentreffen. — Dieser verbesserten Einrichtungdes Lane’schen Instruments bedient man sich ge-wöhnlich zur medicinischen Elektricität. Sig. de laFond Ausladeelektr. ist zu sehr gekünstelt.
Cavallo Taf. V. Fig. 8. — Fi s ch e r a. a. O.
I s) Town sbend Elektrometer.
Taf. III. Fig. 74.
Auf einem elfenbeinernen Kegel c, der auf ei.ner Elfenbeinplatte a b lose steht, liegt der hölzerneArm d, welcher aus einer runden um zwei Spitzen
be-