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beweglichen Scheibe e f g her vorgeht:. Durch denelektrischen Schlag, welcher unter den Kegel durch-geht, wird dieser nebst dem hölzernen Arme in dieHöhe geworfen , und zugleich die Scheibe gedreht.Wie weit dies geschieht, merkt der Zeiger an. —Schwerlich dürfte sich nach diesem Maasstabe dieStärke des Schlags beurtheilen lassen,
ICunze Tab. V. Fig. y 3 .
J 6) Barbaroux Elektrometer
besteht aus einer 12 Zoll langen und 16 Linienweiten gradnirten Glasröhre, durch deren luftdichtmit Leder verwahrte Enden zwei Dräthe mit Hakengehen. Ieder hat am Innern Ende eine fein polirte,genau in die Glasröhre passende Scheibe von P,lessing.Zu Versuchen werden die beiden Dräthe in die lei-tende Verbindung gebracht und soweit zusammer.ge-schoben , bis die Entladung vor sich geht. Die Ab-tbeilungen an der Glasröhre zeigen die Entfernungder Scheiben von einander an. — Wenn auch hierkein Luftzutritt in den Raum, durch den der Fun-ken geht, statt finden sollte , so wird doch durchdas Glas, das theils selbst leitet, theils sich, wenndie äussere Luft leitend oder feucht ist, ladet, dieAbmessung eben so unsicher gemacht, als durch dieatmosphärische Luft. Auch kann die luftdicht ver-schlossene Glasröhre leicht springen, wenn seine in-nere Luft durch einen sehr starken Schlag noch mehrausgedehnt wird.
Lichtenberg’s Magaz III. 1 . S, Il 3 . — Kunz*S. 592.
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