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er eine doppelte Drathsaite 3/4 Zoll lang, bringt eineandere dergleichen mitten im Halbzirkel an der Säu-le an, und verbindet letztere mit einer metallenenLeitung.
Cavallo Taf. I, Fig, 7. — Fischer Fig. 22. ——Kunze Tab. III. Fig. 70. —■ Gehler T. VII. F. 11».
1$) Langenbucber's Elektrometer
Taf. III. Fig. 7 3 .
bestellt aus zwei 6 Zoll langen und 3 Z. weitvon einander entfernten Glassäulen A und B, auf de-ren einer A ein Messingplättchen bei d mit einem un-ten eingeschraubten krummen Dratk steht, der eineKugel trägt. Der buxbaumene Zeiger am obern Endehängt ohne Korkkugel herab Der getheilte elfenbei-nerne Halbzirkel auf der andern Glassäule B fällt mitseinem Mittelpunkte gerade in den Anhängepunkt desZeigers. Der ganze Apparat ist bis auf die Messing-platte, den Zeiger, und den Halbkreis mit Siegeliaküberzogen. Bei Versuchen nähert man den elektri*sirten Körper der Kugel. — Diese der Henley'schenähnliche Vorrichtung lässt sich bei jeder Maschinemit Nutzen brauchen.
Beschr. einer baträchtlich verbess. Elektrisirmasch. S.44 - — Kunze Taf, V. Fig. gß.
19 ) Brooke’s Elektrometer.
Taf. III. Fig, j 5 . 76.
Der Haupttheil ist eine Messingröhre mit einemZapfen A B. Fig. 76., welche einen dcppelarmigenungleichseitigen Hebel vorstellt, an dessen langen Ar-me