me H F eine sehr leichte hohle Metallkugel K, amkürzern aber ein Bleigewicht hängt, um dem He-bel eine horizontale, und mit einer zweiten gleich-langen, ebenfalls mit einer hohlen Kugel versehenen,aber unbeweglichen Rühre k f parallele Lage zu ver-schaffen. An der ersten Röhre, deren Zapfen nebstdem Gleichgewicht in einer grossen Messingkugel Lversteckt ist, lässt sich ein dünner Schieber vom Za-pfen gegen die am Ende des Armes H F befindlicheKugel K leicht schieben so, dass, je weiter dieserSchieber gegen letztere kommt, diese desto stärkerniedergedrückt werden, und folglich in dem näm-lichen Verhältnisse die Kraft, welche die Kugel Kaufheben soll, zunehmen muss, in welchem die Ent-fernung des Schiebers von dieser Kugel abnimmt.Mit dieser Vorrichtung kann eine andere verbundenwerden, welche sowohl die Stärke eben dieser Kraftan einem Zifferblatte A Fig 75 mittelst eines durchdie zurückstossende Kraft der zwischen den KugelnD und B wirkenden Ladung in Bewegung gesetztenZeigers, als auch den Winkel angiebt, unter welchemder Arm B C zuriickgestossen wird. — Da die be-wegliche Röhre H F in allen Punkten schwerlichgleich dicht seyn möchte, so müssen gleiche Abthei-lungen derselben ungleiche Schwere äussern, wennsie nicht durch die Waage bestimmt werden. Ausser-dem ist dieses Instrument ebenso kostbar, als unbe-quem , und will mit vieler Geschicklichkeit behandeltseyn. Nur bei stark geladener Batterie ist seine An-zeige genau, aber nicht schnell Die erste Trennungder Kugeln lässt sich schwer bemerken; überhauptkann man das Instrument in unvortheilhaftem Lichte
nicht