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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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362
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halten , so hängt in einer Höhlung bei h ein leine-ner Faden mit der Elfenbeinkugel m, die über denDrath a f so gelegt ist, dass er sich bei Entfernungder Kugel i verkürzen muss. Den untersten Theildieses Elektrometers n schraubt man auf die Kugelder Ladungsflasche etc.; wird nun letzterer, mithinauch dem Elektrometer Kraft mitgetheilt, so stossenbeide Kugeln einander ab , und diese gegenseitigeEntfernung deutet der Zeiger auf der Skale an, wor-auf sich die Stärke der Ladung schliessen Jässt. Nochzwei andere Cuthb er t sonsclie Elektrometer s. beiCuthbcrtson a. a. O. und Kunze S. 602. 603.Das neueste Elektrometer ist von Ca det, s. Koigt'sMag. UI. 2. Taf. III. Fig. 2.

Kunze Tab. III. Fig. 69.

H. Elektrischer Apparat.

Zu diesem gehören noch ausser den schon ge-nannten Geräthschaften: die Kleistische oder Leid-ner Flasche , die nach der Einrichtung des Leitrohrsentweder eine gewöhnliche Ladmigsflasche, oder eineSperrflasthe seyn kann, d. i. eine solche, welchenach aufgehobener Verbindung des Leiters mit derinnern Belegung sich nicht entladen lässt; eine La-dlingstafel, d. i. eine auf beiden Seiten bis auf 1oder mehrere Zoll von ihrem Rande mit Metall be-legte Glas - oder Harzscheibe, die, zuvor elektrisirt,durch Verbindung beider Belege entladen wird. Ihrer kur-zen Dauer wegen sind dergleichen sonst wirksameVerstärkungstafeln ziemlich ausser Gebrauch. Eineelektrische Batterie (Gläser - Magazin nach Bohnen-

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