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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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361
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Stiel aber in die Kugel b und deren Röhre hinabhängt.Diese Grangewichte halten B beim Elektrisiren mitb länger in Berührung, so dass im Verhältnisse die-ses Gewichts schon eine stärkere Elektricität denWaagebalken bewegen muss. Wenn endlich b mitder innern, und a mit der äussern Belegung einerFlasche M verbunden ist, so schlägt die Flasche los,sobald A und a sich bis auf die Schlagweite nähern. In diesem sehr verbesserten Elektrometer sind einHenleysches , Lancsches und Brookeschesglücklich vereiniget, so, dass man bei k die Zunah-me der Ladung, beim Auseinanderweichen von Bund b die Repulsivkrafc in Gewiclittheilen bemerkenkann, und sobald die Ladung stark genug ist, vonder Kugel A die Entladung bewirkt wird.

Gilhert's Ann. etc. III. Tab. I. Fig. i.

29.) Cutb b ertson's Elektrometer.

Taf. III. Fig. 83.

Auf dem oben mit einer hohlen Messingkugel hbedeckten messingenen Stiel a b ruhen e d, 2 Drä-the mit eben so viel Kugeln , davon die eine bei aum den Stiel geht, und die andere bei g ein graduir*tes Elfenbeijiplättchen trägt. Die Kugel h dreht sichfrei auf der obern stählernen Spitze von a bj der ei-ne an ihr befindliche Messingdrath k hat einen Zei-ger, der sich etwas über die Skale g ausstreckt; derandere Messingdrath an h mit seiner Kugel i ist solang, dass, wenn der Zeiger beim Anfänge der Ska-le steht, i die andere Kugel über e berühren muss.Um den Rückgang von iin diese Stellung immer zu er-

hal-