7 ) F° n 1 a n a ’ s Vorrichtung.
Eine ziemlich weite oben verschmolzene und un-ten offne sehr starke -Glasröhre, in welche nach obenzwei Löcher einander gegenüber sich öffnen. Durchdiese sind zwei Metalldräthe mit Knöpfen versehen ingehöriger Entfernung von einander eingeschmirgelt,zwischen welche die Funken schlagen müssen.
Priestley Fig. 18. — Cavallo Taf. II. Fig. 16.
%) Cav all o's Apparat.
Eine starke Glasglocke, an deren Spitze zweiDräthe mit Knöpfen in zwei einander gegenüber an-gebrachte Löcher gut eingeschmirgelt sind. Die Glo-cke wird mit' Knallluft gefüllt und durch Wasser ge-sperrt. Die Entzündung geschieht auf die gewöhn-liche Art.
Cavallo Taf. IX. Fig. 17.
$) Lavoisier’s Apparat zur Prüfung der Elek-
iricität , welche Körper während ihres Ver-dampfens absorhiren.
In einem oder mehrern weitmündigen Kelchenstehen die auf Gestellen von Atlas, welche mit spani-schem Wachs überzogen sind, isolirten dampfendenKörper durch eine Kette oder Drath in gerader Ge-meinschaft entweder mit einem Elektrometer, oderbei allmaliger und anhaltender Absorption mit einemCondensator. So wird z. B. bei Entwickelung vonWasserstoffgas aus Eisen und Schwefelsäure der Vol-ta’sche Condensator dergestalt mit Elektricitat beladen,
A 0 dass.