durch sie den elektrischen Funken in das eingesperrteFluidum zu leiten.
Priestley ThL III, Fig. 5 .
5 ) Priestley's dritter Apparat,
Ein mit Quecksilber gefüllter gläserner Heber,der mit seinen beiden Schenkeln , in deren jeden einlanger Drath mit messingnem Knopfe übergeht, inzwei verschiedene Schalen unter Quecksilber zustehen kommt. Die zu prüfende Substanz bringt mandurch eine Glasröhre in den Heber, dessen geboge-nen Theil sie, wenn sie leichter Ist;, einnimmt. Umsolche in Dampf aufzulösen, wird eben der Theil desHebers an das Loch eines Schmelzofens , und hieraufmit dem elektrischen Wirkungskreise in VerbindungGebracht. - Durch diese Vorrichtung kann man dieWirkung der elektrischen Materie auf Dämpfe kennenlernen.
6 ) Priestley’s vierte Vorrichtung ohne Drath,
Eine gebogene Röhre steht mit ihren Schenkelnunter Quecksiber, das man unter der Luftpumpe zueiner bestimmten Höhe in jedem Schenkel steigenlässt. Ueber beide Quecksilbersäulen bringt man et-was von einer blauen Flüssigkeit, aber den übrigenRaum in dem gebogenen Theil der Rohre füllt die zuprüfende Gasart etc. an. Den elektrischen Funkenlässt man durch diese von einem Schenkel bis zumandern überschlagen.
Cavallo Taf. Hl. Fig. 10.
7 )